Schädlingsbekämpfer und Kammerjäger Seufert

Wir beraten Sie gerne kostenlos über Einsatzmöglichkeiten der aktuellen Schädlingsbekämpfung und sonstigen Präventionsmaßnahmen in Ihrem individuellen Anwendungsbereich. Seit mehr als 30 Jahren arbeiten wir in allen Bereichen der Schädlingsbekämpfung mit Sachverstand und stets ergebnisorientiert.

Seufert Schädlingsbekämpfung hat sich zu einem Dienstleister entwickelt bei dem nur modernste und nach dem neuesten Stand der Technik entwickelte Systeme zum Einsatz kommen. Wir sind Ihr Partner für die Schädlingsbekämpfung.

Seufert ist immer in Ihrer Nähe

Ein professionelles Bekämpfungskonzept, Kundennähe und allerhöchste Diskretion ist unser Markenzeichen. Die ausgebildeten Schädlingsbekämpfer und Kammerjäger Thomas und Maximilian Seufert aus Hardheim bei Buchen sind mit ihrem Team in den nachfolgenden Gebieten und der jeweiligen Umgebung für Sie unterwegs:

Mosbach, Eberbach, Buchen, Sinsheim, Bruchsal, Karlsruhe, Ettlingen, Bad Friedrichshall, Bad Mergentheim, Heilbronn, Tauberbischofsheim, Würzburg, Amorbach, Miltenberg

Was bedeutet Kammerjäger und Schädlingsbekämpfer?

Quelle: Wikipedia, https://de.wikipedia.org

Kammerjäger ist der umgangssprachliche Ausdruck für Dienstleister, die Schädlinge in geschlossenen Räumen bekämpfen. Heute ist die offizielle Bezeichnung Schädlingsbekämpfer, veraltet auch Entweser, selten auch Exterminator. In der Schweiz ist daneben der Berufstitel Desinfektor gebräuchlich, der in Deutschland dem Tätigkeitsfeld der Desinfektion und Hygiene zugeordnet ist.

Mit Hilfe bestimmter Wirkstoffe – wie Insektiziden, Rodentiziden, Akariziden, Larviziden, im Volksmund als Gift bezeichnet – gehen die Schädlingsbekämpfer gegen Ungeziefer wie Schaben, Flöhe, Zecken, Milben, Mäuse und Ratten vor. Des Weiteren werden Schädlinge auch mit natürlichen Feinden bekämpft, gemäß dem IPM-Prinzip (Integrated Pest Management), zu Deutsch integrierte Schädlingsbekämpfung. Dies bedeutet, mit so wenig Wirkstoffen wie möglich und so gezielt wie möglich zu arbeiten. Daneben versuchen sie, die Befallsursachen herauszufinden, und führen vorbeugende Maßnahmen durch.

Seit August 2004 ist Schädlingsbekämpfer in Deutschland (wie vormals schon in der DDR) ein anerkannter Ausbildungsberuf, zuvor galt er nur als Umschulungsberuf. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Der Deutsche Schädlingsbekämpfer-Verband e.V. (DSV) ist die Berufsvereinigung der professionellen Schädlingsbekämpfer.

Diskretion

In Mitteleuropa wird schon die Anwesenheit von Schädlingsbekämpfern – oft zu Unrecht – als Zeichen für mangelnde Hygiene, z. B. in Restaurants, betrachtet. Dementsprechend verrichten die Dienstleister ihre Arbeit in der Regel möglichst unauffällig und benutzen z. B. unmarkierte Fahrzeuge.

In wärmeren Ländern oder in Regionen mit verbreiteter Holzbauweise (z. B. Skandinavien, USA) dagegen ist man an Schädlingsprobleme in Privathäusern gewöhnt. Die Anwesenheit von Schädlingsbekämpfern gilt dort als Zeichen für korrekte Hygiene und wird vorgezeigt, auch durch auffällige Arbeitsuniformen und Fahrzeuge (z. B. mit einer Fiberglasschabe auf dem Dach).

Während die Schädlingsbekämpfer, die sich auf Insekten und Nagetiere spezialisiert haben, in zahlreichen Ländern unauffällig und diskret arbeiten müssen, trifft dies nicht zu auf diejenigen, die sich auf Taubenabwehr spezialisiert haben. Eine Taubenplage wird nirgendwo als Zeichen mangelnder Hygiene des Hausbesitzers betrachtet, so dass diese Schädlingsbekämpfer überall offen arbeiten.

Schädlingsbekämpfung, Schädlingsbekämpfer, Kammerjäger in Mosbach, Eberbach, Buchen, Sinsheim, Bruchsal, Karlsruhe, Ettlingen, Bad Friedrichshall, Bad Mergentheim, Heilbronn, Tauberbischofsheim, Würzburg, Amorbach, Miltenberg, (Rhein-Neckar-Kreis, Neckar-Odenwald-Kreis)